Beim Blick in das Fotoarchiv bin ich über dieses Bild gestolpert, welches mir gerade sehr passend vorkommt…
- Blende: ƒ/5.6
- Kamera: DMC-G6
- Belichtungsvorgabe: -66/100EV
- Blitz: Nein
- Brennweite: 200mm
- ISO: 400
- Verschlusszeit: 1/400s
2020 – Das Jahr, in dem wir den Kontakt mieden [1]. Es war ein Jahr, das doch sehr anders war als die Jahre, die ich davor erlebt habe. Und auch wenn die sogenannte „Normalität“ in diesem Jahr eine Mangel war, die Erde ist weiter auf ihrer Umlaufbahn um die Sonne unterwegs und auch der Wechsel der Jahreszeiten geht seinen üblichen Gang. Und auch wenn man die Kontakte zu seinen Mitmenschen sinnvollerweise reduziert, in der freien Natur kann man Abstände sehr gut einhalten und es gibt im bunten Herbst auch vieles zu entdecken.
[1] Eine kleine Anspielung auf den Film / den Roman 2010: Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnahmen. Ich mag Science-Fiction mehr, wenn er keine Dysoptie ist.

Der aktuelle Anstieg der Corona-Zahlen ist ja ein guter Grund, zu Hause zu bleiben. Daher wollte ich heute ein paar Blätter und Blüten im Garten in der Abendsomme auf den Chip bringen. Und beim Durchsehen der Fotos ist mir dieses Bild einer Sonnenblume aufgefallen, welches ich sofort sehr schön fand.
Fotografie ist ja das malen mit Licht. Das ist bei schlechtem Wetter und Regen manchmal ein wenig schwierig, da es nicht soviel vom Licht gibt. Aber dafür gibt es bei Regen auch die Gelegenheit für spannende Bilder. Die beiden folgenden Bilder sind Schnappschüsse, die bei einer ziemlich verregneten Wandung am Neckar im Odenwald entstanden sind.
Manche von Euch wissen ja, das ich auf dem Land oder weniger nett, in der tiefen niedersächsischen Provinz lebe. Hier ist es Nachts meist sehr ruhig. Da ja die Fotografie zu meinen Hobbys gehört und es auch noch andere Gründe gab habe ich mir eine günstige Wildkamera mit Nachtfunktion und Bewegungsmelder gekauft. Die Bilder sind sicher nicht von gleicher Qualität wie sonst hier üblich, aber sie zeigen doch sehr schön, das die Nacht schon spannend ist.
Noch ein kleiner Hinweis: Mir ist bewusst, dass das zusammenleben mit wilden Tieren und die Frage, welche Tiere hier in die Natur gehören und welche nicht, eine sehr komplexes und kontroverses Thema ist. Hier geht es um Fotografie, daher möchte ich dieses Faß hier nicht aufmachen. Bitte bei den Kommentaren berücksichtigen.
Das wird wohl eine Katze sein.
Und das ist sehr eindeutig ein Igel.
Und ein Waschbär
Möglicherweise der Erzfeind der Autofahrer: Ein Marder.
Als Ausgleich für die Dinge, die rund um uns geschehen, gibt es heute mal zwei Fotos von dem gestrigen Sonnenuntergang…
Die Bilder sind in Winnigstedt entstanden.
Auch wenn viele von Euch bei „Wolfsburg“ an eine Stadt mit großem Automobilwerk in Niedersachsen denken, es gibt auch bei Neustadt an der Weinstraße eine Wolfsburg. Und zwar eine alte Burgruine, die man zumindest zeitweilige sehr frei begehen kann und die auch ein viele spannende Motive bietet. Sechs Fotos möchte ich hier mal zeigen.
Vielen Dank an meine liebe Frau, das sie hier Modell gestanden hat!
Hier finde ich es nicht gut, das auf dem Boden Glasscherben rumliegen. Leute, nehmt Eure leeren Flaschen bitte wieder nicht und schmeißt sie nicht in der Natur rum. Und ausserdem gibt es oft auch noch Pfand…
Finden kann man die Wolfsburg hier:
Gestern war das Wetter ja sehr wechselhaft und am Abend gab es dann noch einen schönen Doppelregenbogen. Auch wenn es mehr Schnappschüsse sind, zwei Bilder sind doch ganz gut gelungen:
Eigentlich war der Plan, den Sonnenuntergang an der Asse zu fotografieren. Nur hat mir das Wetter da einen Strich durch die Rechnung gemacht, denn es gab eine richtig dicke Wolkendecke. Und so ist dann das folgende sehr experimentelle Sonnenuntergangs-Foto entstanden:
Entstanden ist das Foto etwa hier bei Winnigstedt: