Es war eine wirklich spontane Idee, aber diese dunklen Wolken passen ja gut zur aktuellen Corona-Situation.
Das Bild ist in der Nähe von Winnigstedt hier entstanden. Und ja, ich habe bei der Dramatik der Wolken ein wenig mit The Gimp nachgeholfen.
Fotografie ist ja das malen mit Licht. Das ist bei schlechtem Wetter und Regen manchmal ein wenig schwierig, da es nicht soviel vom Licht gibt. Aber dafür gibt es bei Regen auch die Gelegenheit für spannende Bilder. Die beiden folgenden Bilder sind Schnappschüsse, die bei einer ziemlich verregneten Wandung am Neckar im Odenwald entstanden sind.
Der Mannheimer Stadtteil Jungbusch wird durch den Verbindungskanal begrenzt und ist ein Stadtteil voller Gegensätze, wo Szene, Hochschule und Zuwanderung, aber auch Armut und Gentrifizierung aufeinandertreffen. Manche Menschen sehen ihn als sehr heißes Pflaster, aber er bietet zu jeder Tageszeit spannende Fotomotive, auch wenn gerade am Wochenende schon viele Menschen unterwegs sind. Die folgenden Fotos sind dort entstanden.
Man findet den Verbindungskanal hier:
Das folgende, etwas andere und auch etwas experimentelle Sonnenuntergangsfoto ist schon vor ein paar Tagen entstanden. Es ist sicher etwas anders als meine Standard-Sonnenuntergangs-Bilder, aber dennoch auf eine ganz eigene Weise schön.
Als Ausgleich für die Dinge, die rund um uns geschehen, gibt es heute mal zwei Fotos von dem gestrigen Sonnenuntergang…
Die Bilder sind in Winnigstedt entstanden.
Auch wenn viele von Euch bei „Wolfsburg“ an eine Stadt mit großem Automobilwerk in Niedersachsen denken, es gibt auch bei Neustadt an der Weinstraße eine Wolfsburg. Und zwar eine alte Burgruine, die man zumindest zeitweilige sehr frei begehen kann und die auch ein viele spannende Motive bietet. Sechs Fotos möchte ich hier mal zeigen.
Vielen Dank an meine liebe Frau, das sie hier Modell gestanden hat!
Hier finde ich es nicht gut, das auf dem Boden Glasscherben rumliegen. Leute, nehmt Eure leeren Flaschen bitte wieder nicht und schmeißt sie nicht in der Natur rum. Und ausserdem gibt es oft auch noch Pfand…
Finden kann man die Wolfsburg hier:
Über den Hauptbahnhof von Ludwigshafen am Rhein ist schon vieles gesagt und geschrieben worden. Und das meiste war nicht unbedingt schmeichelhaft. Der Bahnhof ist zumindest auf den ersten Blick ziemlich groß und ziemlich leer. Nur ganz, ganz wenige Fernzüge halten hier und sogar einige Regional-Express-Züge fahren ohne halt durch. Durch den Hauptbahnhof. In einer Vorführung des Stücks „Der Wasserturm bleibt wo er ist – vorerst“ des Kabaretts „Dusche“ in der Mannheimer Klappsmühl wurde gesagt: „Da (Am Hauptbahnhof) ist nichts, war nie etwas und wird nie etwas sein“. Auch wenn im Kabarett natürlich gerne überspitzt wird, etwas wahres ist schon dran.
Und ja, auch über die „Bausprache“ des Bahnhofs, der sich unter eine Straßenbrücke duckt, könnte man viel sagen. Aber trotz allem, er ist ein spannendes Fotogebiet und bietet schon einige Motive. Und in gewisser Weise ist er auch ein Denkmal dafür, wie schnell es gehen kann, das große Pläne ganz groß scheitern… Etwas, was wohl viele von uns im Jahr 2020 erlebt haben.
Die Brücke über den Hauptbahnhof hat auch einen kleinen Fußweg, der über eine Wendeltreppe erreichbar ist. Leider natürlich das genaue Gegenteil von barrierefrei. Auf dieser Brücke sind die folgenden beiden Bilder entstanden.
Der Neckar mündet bei Mannheim in den Rhein. Und rechts und Links vom Neckar gibt es große, begrünte Überflutungsflächen, die Platz für viele Sport- und Freizeitaktivitäten bieten. Und auch den Platz, um den aufgrund der Corona-Situation notwendigen Abstand einzuhalten. Selbstverständlich gibt es da auch ein paar schöne Fotomotive, und an einem Plätzchen in der Nähe des Universitätsklinikums sind die folgenden Bilder entstanden:
Diese beiden Bilder zeigen das Collinie-Canter.
Und das ist der Fernsehturm von Mannheim.
Die drei Fotos sind etwa hier entstanden:
Auch der eigentliche Sonnenuntergang gestern abend nicht so schön war, es gab ein paar Beeindruckende Wolken, die ich zumindest in Teilen auf den Chip bekommen habe. Und wer genau hinsieht kann auf einem der Bilder sogar einen Regenbogen erkennen.
Die Bilder sind zwischen Winnigstedt und Roklum etwa hier entstanden: