
Mein Personal hat mich müde gespielt. Voll gemein, das Wetter ist doch so schön!
- Blende: ƒ/4
- Kamera: Canon PowerShot A2400 IS
- Blitz: Ja
- Brennweite: 11.287mm
- ISO: 640
- Verschlusszeit: 1/60s

Mein Personal hat mich müde gespielt. Voll gemein, das Wetter ist doch so schön!
Vor einigen Wochen, am 28.03.2016, gab es an einem schönen Abend in Winnigstedt etwas ungewöhnliches: Einen Doppelregenbogen. Auch wenn es mehr „Schnappschüsse“ als ernsthafte Fotos wurden, eines der Bilder von diesem ungewöhnlichen Naturereignis möchte ich hier doch zeigen. Um das ganze Bild draufzukriegen habe ich das Fischaugen-Objektiv an die Kamera geschraubt.

Auf den ersten Blick ist es „nur“ irgendeine Industrieanlage, die am heutigen Pfingstsonntag still vor sich hinruht. Auf den zweiten Blick erkennt man, gerade auf dem unteren Foto mit dem Förderturm, eines der wohl „heißesten“ Bergwerke in Deutschland: Die Schachtanlage Asse. Sicher auch ein spannendes Objekt für Nachtfotos.


Auf der Landkarte ist die Schachtanlage Asse hier zu finden:
Im August 2013 waren wir zu einer Hochzeit nach Arendsee (Altmark) eingeladen. Und am Abend vor der großen Feier sind wir noch ein wenig am gleichnamigen See spazieren gegangen. Dort ist dieser Schnappschuß im für Landschaftsaufnahmen eher ungewohnten Hochformat mit einer kleinen Kompaktkamera entstanden. Es ist sicher wieder ein Foto, welches nicht „perfekt“ ist. Dennoch mag ich es, es strahlt auf mich eine wunderbare Ruhe und auch Frieden aus. Ein ruhiger Sonnenuntergang am See.

Dieses Foto ist in etwa hier entstanden:

Am Winnigstedter Tiefenbach gibt es, direkt an der Brücke, ein Wehr, welches das Wasser ein wenig aufstaut. Am gestrigen Abend, während der blauen Stunde, habe ich da mal versucht, ein paar Bilder zu machen. Sie sind sicher nicht ganz perfekt, besonders weil der Bachrand dicht bewachsen ist und überall irgendwas ins Bild rankt, aber ich finde sie dennoch schön. Aufgrund der blauen Stunde waren die Bilder natürlich ein wenig blau, da habe ich mal das Bildbearbeitungsprogramm angeworfen, wobei ich nicht weiß, ob es mit einem anderen Farbabgleich wirklich besser ist. Und auch mit den Formaten wurde ein wenig experimentiert..
Die Bilder sind hier entstanden:
Nach dem Beitrag zum Osterfeuer in Hedeper soll es natürlich auch ein paar Fotos vom Osterfeuer in meinem Heimatdorf Winnigstedt geben. Auch in Winnigstedt haben Feuerwehr, Jugendfeuerwehr und Förderverein das Osterfeuer organisiert. Leider konnte ich aus „Hatschi“-Technischen Gründen nicht ganz so lange bleiben, aber es gab auch dieses mal ein paar Bilder, die mir gefallen.
Ein Vorteil war, das dieses mal der Rauch gut wegzog und ich eine etwas erhöhte Fotoposition gefunden habe.




Als kleines Experiment habe ich auch ein 10-Sekunden-Video „Freihand“ aufgenommen, welches ich auch mal reingestellt habe…
Auf dem alten Bahndamm der ehem. Braunschweig-Schöninger-Eisenbahn wurden in der Umgebung von Winnigstedt teilweise Wanderwege angelegt. Zwischen Winnigstedt und Semmenstedt ist der alte Bahndamm allerdings zum größten Teil überwuchert, und an einer solchen Stelle sind diese Fotos von einem alten, verrosteten Eisenrohr entstanden, das obere ohne Blitz, das untere mit:


Die Bilder sind in etwa hier entstanden:
Der Winter kann eine herrlicher Fotozeit sein, klare Luft, Sonne, ungewöhnliche Farben. Wenn es nur nicht so kalt wäre… Nun, der Winter kann aber auch anders sein, grau, grau, schmuddelig. An solchen Tagen bleibt man meist doch zu Hause und wenn man rausgeht, dann lässt man die Kamera liegen. Heute morgen habe ich meine doch mal mitgenommen und dabei die folgenden Bilder gemacht:




Sehr schade war, das auch diese Aufnahme dabei war. Leute, schmeißt Euren Müll bitte nicht in die Landschaft!

DIe Bilder sind in der Umgebung von diesem Marker entstanden:
Erstmal Euch allen ein frohes neues Jahr!
Das Silvesterfeuerwerk gehört ja zu den etwas umstrittenen Traditionen in Deutschland. Viele Menschen machen mit und geben auch viel Geld dafür aus. Andere haben (durchaus berechtigte) Bedenken wegen den Folgen der Knallerei für Mensch und Tier, der Brandgefahr und den alljährlichen Problemen durch ungesunde Kombinationen von Alkohol und Feuerwerk. In Tirol (Österreich) war das private Feuerwerk dieses Jahr sogar landesweit verboten, in Deutschland wurde intensiv über die Frage des böllerns an und um Flüchtlings-Unterkünfte diskutiert und einige besonders dämliche asylkritisch-besorgte Dummbürger haben das Geknalle kurzerhand zur christlichen Tradition erklärt (ob die wohl wissen, dass das Schwarzpulver aus China bzw. Arabien kommt?? Vermutlich nicht). Der Knallerei kann ich nicht viel abgewinnen, aber leuchtendes Feuerwerk ist schon schön anzuschauen und ein spannendes Foto-Motiv. Und so habe ich auch dieses Jahr wieder experimentiert.
Mit den Ergebnissen bin ich allerdings nicht so ganz zufrieden, zum einen waren die Witterungsverhältnisse schwierig (Nebel, Rauch aus den Feuerwerkskörpern „stand“ am Boden), zum anderen war aber auch Kamerastandort und Objektiv wohl alles andere als Optimal. Ich möchte hier aber dennoch 3 Bilder zeigen, alle in Hedeper mit einer „alten“ 35-mm-Festbrennweite entstanden.



Die Bilder sind in etwa hier entstanden: