Graffiti-Schnappschüsse aus Lübbenau (Spreewald)

Das s/w-Foto zeigt ein Graffiti-Gemälde auf einer Wand, das zentrale Motiv ist eine Frau mit geöffnetem Mund, die die Zunge rausstreckt. Ihre Hand hält sie über den Kopf und von den Fingern tropft eine Flüssigkeit herab.

  • Blende: ƒ/22
  • Kamera: DMC-G70
  • Aufgenommen: 27 Juli, 2022
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 14mm
  • ISO: 1250
  • Verschlusszeit: 1/60s

Das s/w-Foto zeigt zwei mit Graffiti-Gemälden bemalte Mauern, die etwa in der Bildmitte im rechten Winkel aufeinande treffen. Auf der rechten Wand sind abstrakte Symbole und Gebilde, auf der rechten kann man einen Mann mit Stammestätowierungen erkennen, der mannn blickt anscheinend angestrengt in die Ferne.

  • Blende: ƒ/22
  • Kamera: DMC-G70
  • Aufgenommen: 27 Juli, 2022
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 14mm
  • ISO: 500
  • Verschlusszeit: 1/60s

Das s/w-Foto zeiugt ein Graffiti auf einer Wand. Das zentrale Motif des Graffitis ist ein Dinosaurier-Kopf

  • Blende: ƒ/22
  • Kamera: DMC-G70
  • Aufgenommen: 27 Juli, 2022
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 18mm
  • ISO: 1600
  • Verschlusszeit: 1/60s

Das s/w-Foto zeigt ein Grafiti, das zentrale Motiv ist ein Sensemann mit Sense (als Symbol für den Tod), der dem Betrachter den Rücken zukehrt. Darüber ein Totenkopf, die Sense vom Sensemann ist in etwa der Mund vom Totenkopf.

  • Blende: ƒ/16
  • Kamera: DMC-G70
  • Aufgenommen: 27 Juli, 2022
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 28mm
  • ISO: 320
  • Verschlusszeit: 1/60s

Demonstration am 25.03.2022 in Ludwigshafen am Rhein

Geh mal wieder auf die Straße,

geh mal wieder demonstrieren

So heißt es im Lied „Deine Schuld“ der (selbsternannten) besten Band der Welt, den Ärzten. Die Ärzte sind auch ein Teil meiner Jugend, auch wenn dieser Text noch relativ „neu“ ist. Zumindest für einen schon „alten Sack“ wie mich… Dennoch, das Demonstrationsrecht ist ein wichtiges und für die Entwicklung der Gesellschaft auch wichtiges recht, auch wenn Demonstrationen natürlich immer ein wenig die „normalen“ Abläufe stören und somit nervig sind.

Heute war in Ludwigshafen eine Demonstration der lokalen „Friday for Future“ Bewegung, und bei der Gelegenheit habe ich ein paar Fotos gemacht. Diese möchte ich hier mal zeigen und auch das Privileg der Kunst nutzen, die Dinge nicht zu erklären oder zu kommentieren sondern einfach nur wirken zu lassen….

Ein s/w-Foto bei einer Demo in Ludwigshafen. Man sieht die Teilnehmer, die vor einer Frau steht, die eine Rede hält. Das Foto ist von etwas weiter hintern aufgenommen, man erkennt zwei Streifenwagen der Polizei und einen Polizeibeamten, der in Uniform dem Fotografen den Rücken zudeht.Das s/w-Foto von einem Teil des Demonstrationszuges in Ludwigshafen, eine Teilnehmerin hat eine Regenbogenfahnre mit dem Aufdruck "PACE" dabeiEin s/w-Foto von einem Polizeimotorrad, welches am Rande einer Demo (diese ist nicht sichtbar) mit Blaulicht auf dem Fußweg fährtDas s/w-Foto zeigt den Demonstrationszug in der Innenstadt von Ludwigshafen von vorne, der Demo-Zug biegt gerade nach Links abDas s/w-Foto zeigt Demonstranten und ein Transparent "Keine Kohle für fossile Energie, Militär & Sprit! Mehr Kohle für Klimaschutz, Bildung, Jugend & ÖPNV!".Das s/w-Foto zeigt die ganze Demonstration auf dem Europaplatz in Ludwigshafen. Dahinter steht noch das Hochhaus vom Rathaus-Center, welches bald abgerissen werden soll.Die ganze Demonstration auf dem Europaplatz in Ludwigshafen bei der Abschlußkundgebung.Das Foto zeigt am Rande einer Demonstration abgestellte Plakate und einen Klappstuhl. Eins der abgestellten Plakate ist die Fahne der Ukraine mit einer Friedenstaube, das andere zeigt den Schriftzug "Solidarität mit der Ukraine"

Trübe, verlorene Zeiten und Orte

Es ist November. Der graue Monat zwischen dem farbenfrohen, herbstlichten Oktober und den fröhlichen Lichtern des kalten, weihnachtlichen Dezembers. Einer spontanen Idee folgend führte die heutige Radtour über die Feldwege bei Mattierzoll und dort ist auch diese Foto von einem alten, verfallenden Stellwerksgebäude entstanden. Die „verlorenen Orte“ oder „Lost Places“ sind ja schon seit einiger Zeit ein Thema in der Fotografie. Ein Thema, was zwar bei mir viele Fragezeichen erzeugt, aber doch irgendwie spannend ist. Es ist faszinierend, was es alles in der Vergangenheit mit hohem Aufwand gebaut wurde, dann nicht mehr gebraucht wurde (oder als nicht mehr Zeitgemäß galt) und so verloren ging…. Aber auch die Zeit kann verloren gehen. Wir sind heute in der vierten Corona-Welle, das zweite Pandemie-Weihnachten steht vor der Tür und die Forderungen nach einem weitern Lockdown werden lauter. Auf der anderen Seite sind viele Menschen nur genervt von den Maßnahmen. Und auch der Alltag ist komplizierter geworden, so das es verständlich ist, das Dinge auf die Zeit „nach“ Corona verschoben werden. Und so tröpfelt die Zeit vor sich hin. Und leider verzögern sich auch Dinge und Problemlösungen, die eigentlich dringend sind…

Vor einem Jahr habe ich um diese Zeit auch Arbeit und Zeit in den Aufbau eines Impfzentrums gesteckt (Hier dazu ein Beitrag). Das Zentrum ist heute abgebaut und die Politiker, die es geschlossen haben, fordern zum Teil die Wiedereröffung…. Verrückte Zeit. Ja, es gibt keinen einfachen Weg raus aus der Pandemie und ich glaube auch nicht, das es Maßnahmen gibt, die Wunder bewirken. Dennoch wünsche ich mir, das sich die Zeiten wieder ändern.

Ds Foto zeigt ein altes, verfallenes Stellwerksgebäude, welches von der Natur schon langsam überwuchert wirid. Die Fenster sind entweder kaputt oder notdürftig mit irgendwelchem Kram zugemacht, unter dem Schild Mattierzoll hat irgendjemand das Wort "PRIVAT" geschrieben. Es sieht alles verlassen aus.

Gegenlicht am Hauptbahnhof

Gestern war mal wieder eine Bahnfahrt, bei der so ziemlich alles schief gegangen ist. Gut, die Bahn kann dieses mal nichts dafür, aber es war doch ein wenig nervig: Aufgrund der Räumung einer Fliegebombe aus dem 2. Weltkrieg in Göttingen mussten wir von Braunschweig über Halle und Erfurt nach Mannheim fahren und der Anschlußzug in Erfurt hatte aufgrund eines medizinischen Notfalls bei einem Reisenden auch 30 Minuten Verspätung, so das wir ein wenig in Erfurt am Hauptbahnhof waren mussten. Und da ergab sich ganz spontan die Gelgenheit zu folgendem Foto, welches mit meinm Handy aufgenommen wurde. Da es mir sowohl in s/w als auch in farbe gefällt habe ich mal beide Bilder hochgeladen:

Das Foto zeigt eine Gegenlichtaufnahme an einem Bahnsteig, auf der linken Seite ist der Bahnsteig, auf dem man auch die Silouetten von Menschen erkennen kann. rechts sind drei Gleise und dann die Außenwand der Bahnhofshalle. Man blickt direkt in Richtung der Sonne, deren strahlen das ganze in ein seltsames, etwas unwirkliches Licht tauchen. In den blanken Schienen spiegelt sich die Sonne. Das Foto ist ein Farbfoto.Das Foto zeigt eine Gegenlichtaufnahme an einem Bahnsteig, auf der linken Seite ist der Bahnsteig, auf dem man auch die Silouetten von Menschen erkennen kann. rechts sind drei Gleise und dann die Außenwand der Bahnhofshalle. Man blickt direkt in Richtung der Sonne, deren strahlen das ganze in ein seltsames, etwas unwirkliches Licht tauchen. In den blanken Schienen spiegelt sich die Sonne. Das Foto ist ein Schwarz-Weiß-Foto.

  • Kamera: S31
  • Aufgenommen: 7 Oktober, 2021
  • Blitz: Ja
  • Brennweite: 3.16mm
  • ISO: 101
  • Verschlusszeit: 1/1959s