Nebelfotos von der Donauinsel

In der schönen Stadt Wien in Österreich gibt es eine 21,1km lange künstliche Donauinsel zwischen der Donau und der neuen Donau. Die Insel ist eine große Grünfläche und wir wollten da heute spazieren gehen und ein paar Fotos machen. Allerdings hat das Wetter nicht so ganz mitgespielt, aber durch das neblige Wetter gab es die Gelegenheit für ein paar schöne Nebelbilder.

Das s/w-Foto zeigt eine Brücke über die Donau, die im Nebel verschwindet.

  • Blende: ƒ/5.6
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 19 Oktober, 2019
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 34mm
  • ISO: 160
  • Verschlusszeit: 1/320s

Ein Blick über die neue Donau zwischen zwei Bahnbrücken, im Hintergrund sieht man die Station

  • Blende: ƒ/8
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 19 Oktober, 2019
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 24mm
  • ISO: 250
  • Verschlusszeit: 1/60s

Das s/w-Foto zeigt einen Blick entlng der Donau, man sieht eine Badeinsel, darum enten und im Hintergrund mehrere Brücken, die im Nebel verschwinden

  • Blende: ƒ/8
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 19 Oktober, 2019
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 81mm
  • ISO: 320
  • Verschlusszeit: 1/160s

Das s/w-Foto zeigt einen Fußweg auf der Donauinsel, zwischen dem Weg und der Donau stehen Bäume

  • Blende: ƒ/8
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 19 Oktober, 2019
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 37mm
  • ISO: 250
  • Verschlusszeit: 1/80s

Das s/w-Foto zeigt den Blick entlang der Donau, der Fluß verschwindet im Nebem

  • Blende: ƒ/8
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 19 Oktober, 2019
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 19mm
  • ISO: 250
  • Verschlusszeit: 1/60s

Das s/w-Foto zeigt einen Blick auf einer Brücke über die Neue Donau, der Fotograf steht an den Straßenbahngleisen.

  • Blende: ƒ/8
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 19 Oktober, 2019
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 32mm
  • ISO: 800
  • Verschlusszeit: 1/60s

 

Sechs Nebelaufnahmen am ersten Oktoberwochenende 2019

Der Nebel behindert zwar die Sicht, er verändert die Landschaft aber auch auf ganz eigentümliche Weise und bietet damit tolle Foto-Motive. Diese Aufnahmen sind am heutigen Sonntag bei einer kleinen Radrunde von Winnigstedt über Roklum nach Mattierzoll (und durch das Große Bruch zurück) entstanden.

Das s/w-Foto zeigt den Friedhof von Groß Winnigstedt im Nebel. Rechts kann man den Radweg zum Friedhof und ein wenig Straße erkennen.Der Friedhof von Groß Winnigstedt.

  • Blende: ƒ/5.6
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 6 Oktober, 2019
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 26mm
  • ISO: 160
  • Verschlusszeit: 1/200s

Das s/w-Foto zeigt einen Zaun an einem Feld. Vom Zaun hat sich gerade ein großer Vogel erhoben und fliegt jetzt weg.

  • Blende: ƒ/5.6
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 6 Oktober, 2019
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 140mm
  • ISO: 160
  • Verschlusszeit: 1/320s

Das s/w-Foto zeigt auf der linken Seite eine Reihe von Gewächshäusern mit offenen Türen, wobei die Reihe irgendwo im Nebel verschwindet. Rechs sieht man, fast vom Nebel verborgen, einen HochspannungsmastenDie Gewächshäuser eines Saatzucht-Unternehmens zwischen Winnigstedt und Roklum.

  • Blende: ƒ/6.3
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 6 Oktober, 2019
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 32mm
  • ISO: 160
  • Verschlusszeit: 1/200s

Der Ortseingang von Roklum von einem FEldweg aus gesehen im Nebel, rechts ist eine Pferdeweide, man sieht Bäume und Büsche.Und hier kommt man nach Roklum…

  • Blende: ƒ/5.6
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 6 Oktober, 2019
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 37mm
  • ISO: 160
  • Verschlusszeit: 1/200s

Dasa s/w-Foto zeigt eienn Radweg und daneben, etwas höher liegend, die Straße. Rechts und Links der Straße stehen Bäume, in der Ferne sieht man die Scheinwerfer von einem Auto.An der B79 zwischen Roklum und Mattierzoll.

  • Blende: ƒ/6.3
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 6 Oktober, 2019
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 26mm
  • ISO: 160
  • Verschlusszeit: 1/200s

Eine s/w-Landschaftsaufnahme bei leichtem Nebel, der Blick geht zwischen Bäumen und Büschen durch und verschwindet im NebelIn Mattierzoll, Blick ins Große Bruch.

  • Blende: ƒ/5
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 6 Oktober, 2019
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 40mm
  • ISO: 160
  • Verschlusszeit: 1/200s

Die Fotos sind in dem Bereich auf dieser Karte entstanden:

Sechs Schwarz-/Weiß-Fotos aus Mattierzoll

Zu Winnigstedt gehört auch der Ortsteil Mattierzoll. Unter dem Schlagwort Mattierzoll gab es hier schon öfter Fotos aus Mattierzoll. Und trotz sicher nicht optimalem Wetter habe ich heute morgen auch wieder ein paar Fotos in Mattierzoll gemacht. Es sind Bilder, die vor allem das alte Zeigen.  Es gibt in Mattierzoll leider viele leerstehende Industriegebäude, aber auch ein paar heute bewohnte Gebäude, die einst zu anderen Zwecken gebaut wurden. Das liefert viele Motive, aber irgendwie auch das Gefühl, in einem sterbenden Ort zu sein. Aber vielleicht wird es ja auch irgendwann in Mattierzoll wieder etwas neues geben.

Das alte Bahnhofsgebäude von Mattierzoll. Es ist aus massivem Stein, über der Eingangstür kann man die Inschrift "Mattierzoll" und klein "Reichsb." erkennen.

  • Blende: ƒ/5.6
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 17 März, 2019
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 19mm
  • ISO: 160
  • Verschlusszeit: 1/200s

Ein Fenster mit zerbrochenem Scheiben an einer Wand aus beschädigten Schieferplatten.

  • Blende: ƒ/5.6
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 17 März, 2019
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 26mm
  • ISO: 160
  • Verschlusszeit: 1/200s

Dasa alte Stellwerksgebäude von Mattierzoll

  • Blende: ƒ/8
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 17 März, 2019
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 34mm
  • ISO: 160
  • Verschlusszeit: 1/400s

Die Ruine einer technischen Anlage auf dem ehemaligen Industriegelände von Mattierzoll

  • Blende: ƒ/8
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 17 März, 2019
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 37mm
  • ISO: 160
  • Verschlusszeit: 1/320s

Foto auf dem ehem. Industriegelände in Mattierzoll. Auf der rechten Seite sind die alten, leerstehenden Industriegebäude

  • Blende: ƒ/5.6
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 17 März, 2019
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 46mm
  • ISO: 160
  • Verschlusszeit: 1/250s

Auf dem ehem. Industriegelände in Miattierzoll. Man sieht die alten Gebäude, rechts die reste einer LKW-Waage.

  • Blende: ƒ/9
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 17 März, 2019
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 19mm
  • ISO: 160
  • Verschlusszeit: 1/500s

Mattierzoll befindet sich hier:

 

Drei Katastrophenschutzhelfer

Die Fotografie von Menschen gehört auch zu den spannenden und zugleich auch schwierigen Gebieten der Fotografie. Hier im Fotoblog hat es nur selten Fotos von Menschen gegeben. Das hat verschiedene Gründe. Zum einen braucht man für Fotos von Menschen erst einmal ein Model, zum anderen finde ich die „üblichen“ Mode- und Beauty-Fotos auch nicht so spannend.

Vor über 20 Jahren bin ich dem Technischen Hilfswerk – Ortsverband Schöningen beigetreten (damals ging es noch um das Thema Wehrpflicht) und ein wenig bin ich da auch heute noch aktiv. Und so gab es am letzten Donnerstag die Gelegenheit, ein paar Fotos zu machen. Eines davon ist das untere, welches ich in Rücksprache mit dem Ortsbeauftragten für Schöningen auch hier veröffentlichen möchte.

Das s/w-Foto zeigt 3 THW-Helfer bei einer Übung, sie tragen Einsatzanzug, Helm, Schutzbrille und Staubmasken. Im Staub kann man die Lichtkegel der Helmlampen erkennen.

  • Blende: ƒ/4.4
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 7 März, 2019
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 30mm
  • ISO: 3200
  • Verschlusszeit: 1/25s

 

Nebelfotos im Januar 2019

Heute morgen hat es hier ganz schönen Nebel gegeben. Dazu kam dann noch Kälte und ein klein wenig Schnee. Und eine gute Stunde Zeit, um ein paar Fotos in der Umgebung von Winnigstedt zu machen. Dabei sind die folgenden Fotos entstanden:

Eine s/w-Landschaftsaufnahme im Nebel, der einfache Weg führt durch Wiesen und Büsche, man sieht ein klein wenig Schnee.

  • Blende: ƒ/5.6
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 20 Januar, 2019
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 46mm
  • ISO: 160
  • Verschlusszeit: 1/200s

Eine s/w-Landschaftsaufnahme am Waldrand, man sieht auf der rechten Seite einen Hochsitz.

  • Blende: ƒ/5
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 20 Januar, 2019
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 46mm
  • ISO: 160
  • Verschlusszeit: 1/200s

Eine s/w-Landschaftsaufnahme von einem kleinen Bach bei Nebel, Links vom Bach ist etwas Rasen, man sieht Bäume und ein wenig Schnee.

  • Blende: ƒ/5.6
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 20 Januar, 2019
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 46mm
  • ISO: 160
  • Verschlusszeit: 1/200s

Eine s/w-Aufnahme von einem Weg, der zwischen Bäumen entlang geht. Es ist Winter und man sieht die kahlen Äste mit viel Weiß...

  • Blende: ƒ/5
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 20 Januar, 2019
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 34mm
  • ISO: 160
  • Verschlusszeit: 1/125s

Die Fotos sind alle in diesem Gebiet entstanden:

Saisonende in schwarz und weiß

Heute gibt es mal wieder eine Expedition in das Fotoarchiv. Und in die analoge s/w-Fotografie. Im Jahr 2010 waren wir ziemlich zum Ende der Saison in Sozopol, und dort sind nicht nur die schon gezeigten Farbfotos entstanden. Einmal habe ich auch einen Ilford XP2 in die Kamera getan und damit die folgenden Fotos gemacht. Sie zeigen schön, was vom Tourismus übrig bleibt.

Das s/w-Foto zeigt den Strand von Sozopol zum Saisonende, der Verkaufsstand ist geschlossen und verramelt, der Rettungsschwimmer-Posten ist leer und am Strand sind keine Menschen zu sehen.Das s/w-Foto zeigt ein verrammeltes Lokal an der Strandpromenade von SozopolDas s/w-Foto zeigt den Strand von Sozopol, es stehen nur noch wenige Sonnenschirme und Menschen sind auch kaum zu sehen.Das Foto zeigt den Strand von Sozopol, es sind keine Touris zu sehen, der Rettungsschwimmer-Turm ist leer, dafür liegt viel Müll rum. Ein einsamer Sonnenschirm ist zu sehen.Wie schon geschrieben, die Fotos sind ganz klassisch mit einem Ilford XP2+ in der Kamera entstanden. Sozopol liegt in Bulgarien an der Schwarmeerküste:

Weihnachtsruhe auf der Windkraft-Baustelle

Bei einer kleinen Runde mit dem Fahrrad ist zwischen Winnigstedt und Gevensleben das folgende Foto entstanden.

Das s/w-Foto zeigt einen "ruhenden" KRan an einer Windkraftanlage, der Kran ist so zuammengeklappt, dass die Spitze auf dem Boden liegt.

  • Blende: ƒ/3.2
  • Kamera: Canon PowerShot A2400 IS
  • Aufgenommen: 23 Dezember, 2018
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 6.342mm
  • ISO: 125
  • Verschlusszeit: 1/1000s

Das Bild ist etwa hier entstanden:

Das tote Gleis

Dieser Schnappschuß ist am letzten Freitag kurz vor Schöppenstedt entstanden. Der Feldweg von Watzum kreuzt dort die Trasse der ehem. Bahnstrecke Wolfenbüttel-Oschersleben. Eine Bahnstrecke, welche durch die Deutsche Teilung natürlich unterbrochen wurde. Dennoch war die Strecke von Schöppenstedt bis Jerxheim noch bis vor einigen Jahren in Betrieb, und von Jerxheim ging es über die Bahnstrecke Jerxheim-Helmstedt weiter. Aber auch diese Strecke ist zum größten Teil Geschichte, sie wurde für den inzwischen auch erschöpften Tagebau Schöningen unterbrochen, ein Rest der Strecke dient noch der Verbindung des Kraftwerks Buschaus mit Helmstedt.

Als Kind und als junger Mann habe ich noch den Personenverkehr auf dieser Strecke erlebt. In Schöningen gab es noch ein mechanisches Stellwerk, und außerhalb der Zeiten der Zugbegegnung hat der Fahrdienstleiter dort Fahrkarten verkauft. Heute sind die Bahnhöfe geschlossen, vieles verfällt und die Natur holt sich ihre Flächen zurück. Die Menschen fahren mit dem Auto oder ziehen gleich ganz weg. So sieht es aus, in der niedersächsischen Pampa…

Das s/w-Foto zeigt ein von Büschen überwachsenes Eisenbahngleis. Links vom Gleis steht ein Form-Hauptsignal, welches den Haltbegriff anzeigt.

  • Blende: ƒ/2.8
  • Kamera: Canon PowerShot A2400 IS
  • Aufgenommen: 23 November, 2018
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 5mm
  • ISO: 250
  • Verschlusszeit: 1/30s

Das Foto ist etwa hier entstanden:

 

Ein nebliger Morgen im November

Der November hat ja den Ruf, ein dunkler, schmuddeliger Monat zu sein. Dennoch mag ich den November als Foto-Monat, gerade der Nebel bietet viele interessante Motive. Diese Fotos sind heute morgen im Umfeld des Ortseingangs von Winnigstedt (aus Richtung Uehrde) entstanden.

Dasa s/w-Foto zeigt einen Feldweg, der in den Nebel führt. Auf einem Begrenzungspfosten sitzt ein großer Greifvogel.

  • Blende: ƒ/5.6
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 24 November, 2018
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 140mm
  • ISO: 400
  • Verschlusszeit: 1/320s

Das Foto zeigt ein Feld, welches im Nebel verschwindet. Entlang des Felds ist ein Feldweg, an dem einige Büsche stehen. Links und rechts im Bild sieht man Büsche.

  • Blende: ƒ/4.5
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 24 November, 2018
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 28mm
  • ISO: 160
  • Verschlusszeit: 1/125s

Das s/w-Foto zeigt den Friedhof von Winnigstedt im Nebel, auf der rechten Seite sieht man das Orts-Ausgangsschild von Winnigstedt in Richtung Uehrde.

  • Blende: ƒ/4.5
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 24 November, 2018
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 28mm
  • ISO: 160
  • Verschlusszeit: 1/125s

Dies ist der Friedhof von Groß Winnigstedt

Das s/w-Foto zeigt ein verblühtes Sonnenblumenfeld im Nebel. Rechts steht ein Schild "Hier Blüht es für Hummeln & Co."

  • Blende: ƒ/5.2
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 24 November, 2018
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 61mm
  • ISO: 160
  • Verschlusszeit: 1/125s

Die Fotos sind in etwa hier entstanden:

Ein Blick in die Vergangenheit

Obwohl Deutschland ein relativ dicht besiedeltes Land ist gibt es doch immer wieder ein paar verborgene Ecken, welche einen Blick in die Vergangenheit erlauben. Die Fotografie dieser Ecken ist ein häufig kritischer Punkt, da es leider auch Menschen gibt, welche nicht nur Fotos mitnehmen sondern auch, bewusst oder unbewusst, die Dinge verändern oder zerstören. Und so geht dann auch immer ein wenig der Erinnerung in die Vergangenheit verloren. Daher habe ich auch darauf verzichtet, bei diesem Beitrag den Ort des Fotos dazu zu schreiben… Daher werden auch Kommentare, welche den Ort enthalten, nicht veröffentlicht. Wer einen guten Grund hat, um den Ort zu erfahren, kann mich ja per Mail anschreiben…

Das s/w-Foto zeigt ein altes, von Efeu zum Teil schon überwuchertes, Grabkreuz