Die Hoffnung auf Frieden

Als junger Mensch hatte ich öfter Kontakt zu Menschen aus Belarus, der Ukraine und Russland, vor allem durch meine ehrenamtliche Arbeit in der Tschernobyl-Hilfe. Und dabei hatte ich die Hoffnung, das die Zukunft eine friedliche, freie Welt bringt in der Menschen auf Augenhöhe zusammenarbeiten, um Probleme zu lösen oder Ideen für eine bessere Welt umzusetzen. Den Traum habe ich immer noch und möchte ihn auch festhalten. Aber der Eindruck, das diese gute Welt zum greifen nah ist war wohl doch eine naive Träumerei. Und doch hoffe ich entgegen jeder Vernunft, das es doch einen Weg zum Frieden gibt.

Das Bild zeigt ein brennendes, rotes Teelicht in der Dunkelheit

An einem regnerischen Sonntag morgen in der Innenstadt von Ludwigshafen

An einem regnerischen, etwas ungemütlichen Sonntag morgen sind diese Bilder in der Innenstadt von Ludwigshafen und im Hemshof entstanden. Es ist schon beeindruckend, wir leer Städte sein können, wenn die allgegenwärtigen Konsumtempel geschlossen sind.

Ein s/w-Foto eines leeren Fußwegs an einer Eisenbahnbrücke. Unter der Brücke sind Parkplätze und durch ds Bild zieht sich auch eine Reihe Poller. Auf der rechten Bildseite hängt ein Plakat zum Alkoholverbot in diesem Bereich (Berliner Platz in Ludwigshafen),. Es ist MEnschenleer

  • Blende: ƒ/3.7
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 29 August, 2021
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 17mm
  • ISO: 320
  • Verschlusszeit: 1/60s

Ds s/w-Foto zeigt den menschenleeren Fußweg am sog. Plantanenhain in der Innenstadt von Ludwigshafen, links daneben der abgerissene Teil der Hochstraße und daneben die Bahnstrecke. Auf dem großen Fußweg stehen kreuz und quer etwa ein halbes Dutzend von diesen Elektro-Tretrollern, dazwischen sind Tauben. Man sieht Pfützen vom Regen.

  • Blende: ƒ/4.4
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 29 August, 2021
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 30mm
  • ISO: 160
  • Verschlusszeit: 1/80s

Ein s/w-Foto aus der Innenstadt von Ludwigshafen. Es ist regnerisch und menschenleer. Rechts ein Schild "Hemshof, Altstadt mit Herz". Davon geht eine großer Fußweg mit Bäumen ab, immer mal wieder sieht man abgestellte Elektro-Tretroller, Prüftzen usw.

  • Blende: ƒ/3.6
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 29 August, 2021
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 15mm
  • ISO: 160
  • Verschlusszeit: 1/100s

Das s/w-Foto zeigt einen menschenleeren Platz in der Fußgängerzone in Ludwigshafen-Hemshof, die Geschäfte sind geschlossen, und ein paar Stufen führen runter zu einem älteren Spreingbrunnen, der aber auch ausgeschaltet ist.

  • Blende: ƒ/3.6
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 29 August, 2021
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 15mm
  • ISO: 250
  • Verschlusszeit: 1/60s

Ds s/w-Foto ist ein Blick entlang der großen Straße der Fußgängerzone in der Innenstadt von Ludwigshafen. LIn ks am Bildanfang ist ein italienisches Restaurant, welches Tische auf der Straße hat, dahinter eine Baustelle. Es ist regnerisch und menschenleer.

  • Blende: ƒ/3.8
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 29 August, 2021
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 19mm
  • ISO: 160
  • Verschlusszeit: 1/80s

Ein s/w-Foto im Zentrum von Ludwigshafen, aufgenommen an der abgerissenen Hochstraße. Man sieht den S-Bahnhof Ludwigshafen Mitte und daneben das Yorkhaus auf der rechten Seite, Links den Weg zum Berliner Platz und zum Faktorhaus. Rechts am Straßenrand der Bauzaun und davor diverse Autos. Es ist menschenleer.

  • Blende: ƒ/6.3
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 29 August, 2021
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 14mm
  • ISO: 160
  • Verschlusszeit: 1/250s

Urlaubsende

In den letzten zwei Wochen habe ich Euch ja recht häufig mit meinen Fotobeiträgen „gequält“. Das wird jetzt wohl deutlich weniger werden, der Urlaub ist vorbei. Auch wenn es evtl. später bei „Ausflügen in das Archiv“ noch ein paar zeigenswerte Bilder geben könnte, ich denke das es in den nächsten Wochen und Monaten hier weniger Beiträge geben wird…

Es hat mir persönlich sehr viel Spaß gemacht, zu fotografieren, die Bilder auszuwählen und alles, was sonst noch so damit zusammenhängt. Und ich denke, das es gerade in eher dunklen Zeiten und trotz allen Streß auch wichtig ist, das man sich hin und wieder einfach auch mal Zeit für schöne Dinge, für Kunst und Kultur nimmt. Auch das brauchen wir Menschen.

Und so gibt es heute nur ein Symbolfoto für den urlaubenden Fotografen….

Das Foto zeigt ein sehr großes Rohr, welches auf dem Boden neben einem Baumstamm liegt. In dem großen Rohr liegt eine braune Ziege, welche sich an die Rohrwand gelehnt hat und zu schlafen scheint.

  • Blende: ƒ/5.6
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 29 Juli, 2021
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 200mm
  • ISO: 1250
  • Verschlusszeit: 1/400s

 

Die Bank in der Provinz

Wenn in diesen lauten und hektischen Zeiten die Welt verrückt wird und das Diskusionsniveau im Internet trotz besten Wetters so langsam die ewige Teufe erreicht sollte man sich einfach irgendwo auf dem Land auf eine einsame Bank setzen und die Sonne und ihre Wärme geniessen…

Eine Landschaftsaufnahme. Das Foto wurde hinter einer Bank, die aufn einem Berg oberhalb von einem Dorf steht, aufgenommen. Im Hintergrund sieht man den Harz und Felder und Windkraftanlagen.

  • Blende: ƒ/8
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 9 Mai, 2021
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 14mm
  • ISO: 160
  • Verschlusszeit: 1/100s

Diese Bank steht etwas oberhalb von etwa Watenstedt hier:

Mal wieder an der ehemaligen Grenze in Mattierzoll

Ich lebe ja auf dem flachen Land und in meiner Kindheit war hier noch die Welt am „Eisernen Vorhang“ zu Ende. Als Denkmal ist ein klein Wenig vom „Zaun“ wieder aufgebaut wurden und auch ein Beton-Grenzturm ist noch erhalten. Am heutigen kalten Sonntagmorgen habe ich da mal ein paar Fotos, teilweise auch sehr experimentell, gemacht.

Ein bearbeitetes, rot eingefärbtes Foto. Durch das enge Gitter des Grenzzauns ist im Hintergrund der ehem. Grenzturm erkennbar.

  • Blende: ƒ/8
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 17 Januar, 2021
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 103mm
  • ISO: 160
  • Verschlusszeit: 1/250s

Ein Betonpfoster, der schwarz-rot-gold gestrichen ist. Diese Pfosten waren fürher die Grenzpfosten der DDR

  • Blende: ƒ/8
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 17 Januar, 2021
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 45mm
  • ISO: 160
  • Verschlusszeit: 1/200s

Ein Blick in Bodennähe über den Weg, der durch die Metallzäune der Gedenkstätte geht. Hinten sieht man den noch stehenden Beton-Grenzturm

  • Blende: ƒ/8
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 17 Januar, 2021
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 61mm
  • ISO: 160
  • Verschlusszeit: 1/400s
Detailaufnahme: Eine rostige Mutter an einer rostigen Schraube am Gitter des Grenzzauns.
  • Blende: ƒ/8
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 17 Januar, 2021
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 200mm
  • ISO: 160
  • Verschlusszeit: 1/160s

Ein Blick auf das Gitter vom Grenzzaun, man sieht zwei der Befästigungsschrauben, die verrostet sind. Ein Gras hängt im Gitter.

  • Blende: ƒ/8
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 17 Januar, 2021
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 97mm
  • ISO: 160
  • Verschlusszeit: 1/60s

Das Grenzdenkmal ist etwa hier:

Am Impfzentrum

Die Corona-Pandemie (Covid-Pandemie) hat ja das Leben im Jahr 2020 geprägt und wird uns alle voraussichtlich auch noch das nächste Jahr über begleiten. Natürlich hat diese Pandemie auch einen großen Politischen Anteil, um den soll es hier aber nicht gehen sondern mehr um die Fotografie als Mittel der Dokumentation. Irgendwann einmal werden diese beiden verrückten Jahre ein Teil der Vergangenheit sein, wahrscheinlich werden dann Historiker nach Dokumenten und Zeitzeugen sehen und vielleicht werden irgendwo auf längst veralteten Speichermedien noch ein paar Bilder gefunden. Und vielleicht sogar welche auf Papier. Es wird sicher eine große Herausforderung sein, die Vielfalt der heutigen Daten für die Zukunft zu erhalten und sichbar zu machen.

Dieses Bild ist am Rande eines THW-Einsatzes am Impfzentrum in Helmstedt entstanden. Der Transparenz halber möchte ich noch dazu sagen, das ich selbst seit mehr 20 Jahren ehrenamtlich beim THW OV Schöningen bin.

Ob es nun in bunt oder in schwarz/weiß besser aussieht können wir nun endlos diskutieren….

Ein bearbeitetes Foto. In einem Filmstreifen sieht man auf der rechten Seite mehrere blaue THW-Fahrzeuge hintereinander, links ist die als Impfzentrum genutzt halle mit dem Transparent "Impfzentrum Helmstedt". Das Bild ist durch die Fischaugenoptik verzerrt, im Eingangsbereich kann man Menschen mit Einsatzbekleidung auf einem Gerüst mehr erkennen als erahnen. Auf dem ganzen Bild liegt blauer Nebel durch eine Bearbeitung.Ein bearbeitetes schwarz/weiß Foto. In einem Filmstreifen sieht man auf der rechten Seite mehrere blaue THW-Fahrzeuge hintereinander, links ist die als Impfzentrum genutzt halle mit dem Transparent "Impfzentrum Helmstedt". Das Bild ist durch die Fischaugenoptik verzerrt, im Eingangsbereich kann man Menschen mit Einsatzbekleidung auf einem Gerüst mehr erkennen als erahnen. Auf dem ganzen Bild liegt Nebel durch eine Bearbeitung.

 

Der 1. Advent in Corona-Zeiten

Heute ist der 1. Advent in diesem sehr seltsamen Corona-Jahr 2020. Zur Pandemie, dem Virus und den Maßnahmen ist schon vieles gesagt und geschrieben wurden, hierzu möchte ich gerade im derzeit ja sehr lauten, hektischen und oftmals leider auch oberflächlichem Internet der sozialen Netze nicht auch noch etwas sagen. Dennoch sind wir in einer Situation, in der viele Menschen Angst vor dem, was die Zukunft bringen wird, haben. Wo auch viele Menschen unter dem Streß, der durch die Situation entsteht, leiden. Wo auch viele Menschen sehr viel Arbeit und Energie dafür aufbringen, damit es irgendwie weitergeht und sich im besten Fall die Situation ändert. Und ich muß ganz ehrlich sagen, das ich diesen Menschen für wichtiger halte als jene, die versuchen die Situation als Bühne für ihren eigenen Auftritt und ihre eigenen Ziele zu nutzen. Wobei es natürlich auch klar ist, das ich keinen Zauberstab habe, der alles zum besseren wendet und auch in den letzten Jahren die Weihnachtszeit vielfach mehr eine Zeit des Konsums als eine Zeit der Besinnung und der Hoffnung war. Dennoch glaube ich, das es weitergehen wird und sich die Situation verändern wird, und vielleicht sogar schneller als wir es im Moment für möglich halten.

Falls irgendjemand von Euch Hilfe braucht, sucht sie und habt auch keine Scheu, Eure Mitmenschen anzusprechen. Und wenn ich Euch irgendwie helfen kann, meldet Euch gerne.

Foto von einer Kerze in einem Glas, die brennt und bei Dunkelheit auf einem Holzblock steht. Kann gut als Symbolfoto verwendet werden.

Ein totes Gleis….

Das fotografieren an Bahnanlagen ist natürlich faszinierend, kann aber auch sehr gefährlich sein.Eine sichere Alternative sind hierbei die vielen stillgelegten und nicht mehr befahrenen Strecken wie hier zwischen Schöppenstedt und Schöningen wo inzwischen auf beiden Seite die Gleise unterbrochen sind, so das mit Sicherheit kein Zug mehr kommen kann. Ausserdem sind die Gleise auch an vielen Stellen zugewachsen, so das kein Durchkommen mehr möglich ist.

Wobei ich bei aller Freude über die fotografischen Möglichkeiten es sehr Schade finde, das diese Strecke, wie viele andere auch, stillgelegt wurde. Wobei ich natürlich auch berufsbedingt im Bahnverkehr nicht wirklich neutral bin.

Ein paar Informationen über die stillegelegte Strecke findet man auch in der Wikipedia.

Das s/w-Foto zeigt die Schiene eines Gleises (Aufnahme auf der Schiene), welches nicht mehr befahren wird und wo deswegen hohes Gras neben dem Gleis wächst. Rechts sieht man eine Signaltafel und am Horizont sind viele Wolken.

  • Blende: ƒ/7.1
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 12 Juli, 2020
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 14mm
  • ISO: 160
  • Verschlusszeit: 1/1300s

Dasa Foto ist in Watenstedt etwa hier entstanden:

Das Must-Have im Mai 2020

Die Maske, im Jura- und Politik-Deutsch gerne als „Mund-Nasen-Bedeckung“ bezeichnet, ist das Symbol für die Covid-19 (Corona-) Pandemie 2020. Es ist eine sehr seltsame Zeit, und auch wenn es wohl viel zu sagen gäbe, ich glaube nicht, das meine Stimme in dem vielstimmigen und teilweise sehr lauten Chor der Meinungen wirklich eine Rolle spielt und möchte daher die aktuelle Politik hier nicht kommentieren. Aber, wie wird diese Krise wohl unser Leben beeinflussen? Wie einige von Euch ja wissen haben mich Katastrophen viele Jahre meines Lebens irgendwie begleitet, erst war es vor allem die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl, dann später meine Mitgliedschaft im THW Ortsverband Schöningen, wo ich auch heute noch gelegentlich „abhänge“. Auch wenn ich Katastrophen nichts positives abgewinnen kann, die Pandemie hat doch auch sehr deutlich gezeigt, das zum einen sehr vieles auch ohne hektischen Reise-Aktionismus möglich ist, zum anderen aber auch, wie verletzlich unsere bis zum Exzess auf Effizienz getrimmt Welt ist.Einen schönen Podcast gibt es dazu auch von Herrn Zehe und Frau Stelter bei Wir Sabbeln: Das Positive sehen.

Es bleibt zu hoffen, das es hier doch eine gewisse Entwicklung zu einer ruhigeren, friedlicheren und „menschlicheren“ Welt geben wird.

Daneben hoffe ich auch, das den vielen Menschen die auf die eine oder andere Art und der Situation leiden, geholfen werden kann. Und zwar insbesondere den „Kleinen Leuten“ und nicht nur der Großindustrie, die manchmal sehr laut nach Geld schreit.

Die folgenden Bilder sind in Ludwigshafen am Rheinufer in Höhe des Einkaufszentrum Rheingalerie entstanden und ich danke ganz herzlich meiner lieben Ehefrau Daniela, die hier das Model gespielt hat.

Das s/w-Foto zeigt eine Frau im Jeanskleid, die am Rheinufer auf einer Bank sitzt und im Gesicht eine Stoffmaske trägt.

  • Blende: ƒ/8
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 17 Mai, 2020
  • Blitz: Ja
  • Brennweite: 14mm
  • ISO: 160
  • Verschlusszeit: 1/160s

Das s/w-Foto zeigt eine Frau, die in einem Jeanskleid am Rhein steht und im Gesicht eine Stoffmaske trägt

  • Blende: ƒ/9
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 17 Mai, 2020
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 26mm
  • ISO: 160
  • Verschlusszeit: 1/400s

Das s/w-Foto zeigt eine Frau am Rheinufer an einem Einkaufszentrum im Jenaskleid und mit Maske im Gesicht

  • Blende: ƒ/8
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 17 Mai, 2020
  • Blitz: Nein
  • Brennweite: 26mm
  • ISO: 160
  • Verschlusszeit: 1/400s

Karl Marx aus Trier

Einer der bekanntesten und wohl auch umstrittenste Sohn der schönen Stadt Trier ist der Philosoph Karl Marx, der dort am 05. Mai 1818 geboren wurde. Aus Anlass des 200. Geburtstages von Karl Marx wurde am 05. Mai 2018 eine Statue des chinesischen Bildhauers Wu Weishan enthüllt. Sie ist von der Porta Nigra aus durch eine kurze Gasse erreichbar.

Gestern hatte ich bei einem Verwandtschaftsbesuch die Gelegenheit, dort ein paar Fotos zu machen. Die Lichtverhältnisse waren zwar alles andere als Ideal und die Bilder sind auch nicht perfekt, aber dennoch möchte ich sie hier gerne zeigen. Auch, weil ich es sehr spannend finde, das in Trier eine Statue aufgestellt wird, die ein Geschenk der Volksrepublik China ist, um einen weltweit bekannten Philosophen, dessen Philosophie sehr umstritten ist und in dessen Namen viel Leid verusacht wurde. Aber, hier ist ein Fotoblog und kein Philosophie- oder Politik-Blog, daher bleibt es bei diesen Fotos….

  • Blende: ƒ/4.3
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 11 Januar, 2020
  • Blitz: Ja
  • Brennweite: 28mm
  • ISO: 800
  • Verschlusszeit: 1/60s

  • Blende: ƒ/4.3
  • Kamera: DMC-G6
  • Aufgenommen: 11 Januar, 2020
  • Blitz: Ja
  • Brennweite: 28mm
  • ISO: 800
  • Verschlusszeit: 1/60s