Dieses Foto ist gestern in Winnigstedt entstanden:
- Blende: ƒ/8
- Kamera: DMC-G6
- Blitz: Nein
- Brennweite: 128mm
- ISO: 250
- Verschlusszeit: 1/250s
In unserem Garten gibt es drei Lavendelbüsche. Im Sommer sind diese immer ein Tummelplatz für Hummeln und bieten viele schöne Motive, auch wenn die Hummeln leider sehr schnell und damit schwierig zu fotografieren sind…
Die „Blaue Stunde“ nach dem Sonnenuntergang biete vielfältige Möglichkeiten zur Fotografie und auch zu Experimenten. Das folgende Bild ist in der letzten Woche nach dem Sonnenuntergang in der Marina von Boltenhagen an der Ostsee entstanden. Auch wenn das Bild wirklich viel Blau enthält, ich finde diese „ruhige, friedliche Ausstrahlung“ bei diesem Bild sehr schön.
Das Bild ist in etwa hier entstanden:
Der Tourismus ist ja ein ganz heißes Eisen. Häßliche Bettenburgen, Umweltzerstörung und saufende Party-Menschen sind aber nur ein Teil der Touri-Welt. Und wenn die Touris nach Hause (oder auch nur ins Bett) gegangen sind gibt es häufig schöne Motive. Das untere Bild ist im Juli 2015 während der blauen Stunde nach Sonnenuntergang in Boltenhagen an der Ostsee entstanden:
Das Foto ist an diesem kleinen Strand entstanden (nicht am sehr schönen „Hauptstrand“ von Boltenhagen):
Blaulicht-Fotografie, das fotografieren bei Einsätzen und Übungen der „Blaulicht-Organisationen“ wie Feuerwehr, Polizei, THW, DLRG und allen anderen, ist ein eher schwieriger Zweig der Fotografie. Das Hauptproblem sind dabei depperte Idioten, die durch ihr Tun die Hilfskräfte bei der Arbeit behindern und die Rechte der Betroffenen auch gerne mal mit Füßen treten. Kleine Begleitschäden wie Autobahnstaus durch Gaffer werden selbstverständlich auch akzeptiert, hauptsache man hat sein Handyfoto… Gut, bevor ich mich jetzt in Rage rede, ich halte nicht viel davon, bei echten Einsätzen zu fotografieren (etwas anderes sind Übungen, hier kann man in Absprache mit den jeweiligen Organisationen sicher das ein oder andere schöne Motiv finden und gerade die ehrenamtlichen Organisationen freuen sich vielleicht sogar darüber, wenn sie für ihre Öffentlichkeitsarbeit ein paar brauchbare Bilder kriegen).
Allerdings ist es mir bei der Langzeit-Fotografie doch schon zweimal passiert, das mir Einsatzfahrzeuge durchs Bild gefahren sind. Einmal in Dresden, einmal in Berlin. Diese Bilder möchte ich hier heute gerne Zeigen, und ich denke es ist auch OK, wie diese Fotos entstanden sind. Ich stand irgendwo am Rand und habe fotografiert, und auf einer Straße, die mit im Bild war, ist zufällig ein Krankenwagen vorbeigefahren. Durch das Foto wurde niemand behindert, wahrscheinlich hat der Fahrer des Krankenwagens die ganze Sache gar nicht wahrgenommen, und es ist auch niemand auf dem Bild zu identifizieren. Also kann man die Bilder auch zeigen, was ich hiermit tue.
Dieses Foto ist im November 2014 in Berlin entstanden:
Und dieses im Juni 2015 in Dresden:
Die Frauenkirche ist ja eines der großen Touri-Ziele in Dresden. Hier habe ich ein wenig mit der Kamera experimentiert und dabei die folgenden Fotos gemacht:

Da ich mit dem „normalen“ Objektiv nicht den ganzen Platz aufs Bild bekommen habe kam dann doch nochmal das 7mm-Fischaugen-Objektiv vor die Kamera und damit ist dann dieses Foto entstanden:
Auch wenn durch dieses Objektiv natürlich die Gebäude ein wenig verzerrt werden, ich finde das Bild zeigt schön den ganzen Platz und die Gebäude bei Nacht. Beide Bilder wurden mit TheGIMP ein wenig zurechtgeschnitten und zurechtgedreht.
In der letzten Woche war ich ein paar Tage in Wien und hatte die Gelegenheit, auf der Donauinsel den Sonnenuntergang zu fotografieren. Dabei sind diese drei Bilder entstanden. Leider hatte ich kein Stativ dabei, so dass ich zum Teil mit einer recht hohen Empfindlichkeit (und dem zugehörigen Rauschen) fotografiert habe.
Die drei Bilder sind in etwa hier entstanden:
Die Fotografie bietet ja auch die Möglichkeit, die Dinge anders abzubilden, als wir Menschen sie normalerweise mit unseren Augen wahrnehmen. Eine Möglichkeit ist hierbei, bei Motiven mit viel „Bewegung“ eine sehr kurze Belichtungszeit zu wählen und somit das Bild quasi „einzufieren“. Auf diese Weise ist auch das folgende, experimentelle Foto an einem Springbrunnen in der Neustadt von Dresden entstanden:
Dieses Bild ist ein etwa hier entstanden:
In Dresden gibt es ja viele faszinierende Fotomotive. Und im Juni 2015 ergab sich mal wieder eine Gelegenheit, auf Fototour zu gehen. Und bei einem Foto ging auch richtig was schief, der Stativkopf war wohl nicht richtig festgezogen, und so sank die Kamera Richtung Boden. Dabei ist das folgende, handwerklich natürlich total schlechte, auf seine Art aber doch irgendwie faszinierende Bild entstanden:
Das Bild ist in etwa hier entstanden:
Wassertropfen sind faszinierende Fotoobjekte und ich frage mich ernsthaft, ob es im inneren dieser Tropfen so etwas wie ein Ökosystem, und sei es nur für Bakterien oder so, gibt. Auch wenn ein solches System natürlich sehr fragil wäre und nur bis zum trocknen existieren könnte…
Auch wenn das Wetter der letzten Tage sicher auch solche Motive geliefert hat, diese Bilder sind etwas älter und im Mai 2014 bei uns im Garten entstanden…
Bei diesem Bild wurde ein altes 35-mm-Objektiv mit einem kurzen Zwischenring verwendet.