Obwohl Deutschland ein relativ dicht besiedeltes Land ist gibt es doch immer wieder ein paar verborgene Ecken, welche einen Blick in die Vergangenheit erlauben. Die Fotografie dieser Ecken ist ein häufig kritischer Punkt, da es leider auch Menschen gibt, welche nicht nur Fotos mitnehmen sondern auch, bewusst oder unbewusst, die Dinge verändern oder zerstören. Und so geht dann auch immer ein wenig der Erinnerung in die Vergangenheit verloren. Daher habe ich auch darauf verzichtet, bei diesem Beitrag den Ort des Fotos dazu zu schreiben… Daher werden auch Kommentare, welche den Ort enthalten, nicht veröffentlicht. Wer einen guten Grund hat, um den Ort zu erfahren, kann mich ja per Mail anschreiben…
Regenbogen im August 2018
Es war ein sehr trockener Sommer. Und das es ausgerechnet am 25.08.2018, beim sehr schönen zweiten Winnigstedter Dorffest, ein wenig Regen gab war nicht ganz so passend, aber in Winnigstedt wird auch bei schlechtem Wetter Party gemacht…
Falls ihn jemand verpasst hat, hier noch einmal der Regenbogen:
- Blende: ƒ/8
- Kamera: DMC-G6
- Belichtungsvorgabe: -1EV
- Blitz: Nein
- Brennweite: 46mm
- ISO: 160
- Verschlusszeit: 1/320s
- Blende: ƒ/7.1
- Kamera: DMC-G6
- Belichtungsvorgabe: -1EV
- Blitz: Nein
- Brennweite: 61mm
- ISO: 160
- Verschlusszeit: 1/500s
Das Foto ist etwa hier entstanden:
Astrofotografie mit Altglas….
Der Weltraum. Unendliche Weiten. Dies sind… Nein, diese Abenteuer gibt es derzeit bei Tele 5, nicht hier im Fotoblog…. 🙂
Es war eines der kleineren Experimente, die für mich zum Foto-Hobby dazu gehören: Mit einem alten Objektiv und einem alten Telekonverter habe ich versucht, ein paar Fotos vom Mond zu machen. Nun, so ganz haben mir die Bilder nicht gefallen, insbesondere waren viele Unscharf (evtl. war die Positionierung der Kamera auf dem Stativ nicht stabil genug oder auch die Belichtungszeit zu lang). Aber eins der Bilder möchte ich Euch, auch wenn es sicher nicht perfekt ist, dennoch zeigen.
Spannend finde ich, das man doch der eher primitiven „Ausrüstung“ zumindest einige der Krater an der „Schattenlinie“ ganz gut erkennen kann.
Stromtrasse
Es war eigentlich in den letzten Wochen ein fast ideales Fotowetter… Nur war es im Freibad so angenehm kühl, das ich kaum auf Tour gegangen bin. Und noch weniger Lust hatte, mich nach Feierabend noch an den Rechner zu setzen. Und daher gibt es heute ein schon fast langweiliges Bild aus dem Archiv..
- Blende: ƒ/5.6
- Kamera: DMC-G6
- Blitz: Nein
- Brennweite: 72mm
- ISO: 160
- Verschlusszeit: 1/400s
Das Bild ist am Ende des Wanderweg auf der ehem. Bahnstrecke in Winnigstedt entstanden, in etwa hier:
Stolpersteine in Mannheim und Ludwigshafen
Die Stolpersteine sind ja ein durchaus umstrittenes Kunstprojekt. Und ich muß sagen, das ich einen Teil der Kritik, insbesondere das man auf diesen Denkmälern mit den Füßen herumtritt, schon verstehe. Dennoch, die Kunst ist frei und wahre Kunst ist nur selten unumstritten.
Allerdings ist es Gunter Demning mit den Stolpersteinen gelungen, eine Tatsache sehr schön zu verdeutlichen: Die Opfer des Nationalsozialismus waren Menschen wie wir alle und lebten Mitten in der Gesellschaft, bis sie abgeholt wurden. Und das ist etwas, was wohl alle Diktaturen gemeinsam haben: Es kann jeden Treffen, das er abgeholt, verschleppt und ermordet wird. Umso mehr bin ich besorgt darüber, dass es immer mehr Menschen gibt, welche sich nach einer „Starken Führung“ zurück sehnen. Und das inzwischen sogar im Bundestag und in vielen Landtagen eine Partei sitzt, welche ganz offen davon spricht, ihre Gegner zu „Jagen“ oder Menschen zu „entsorgen“.
Es gab hier im Blog ja bereits ein paar Fotos von den Stolpersteinen in Mattierzoll. Während unseres Urlaubs sind wir auch ein paar Stolpersteinen in Ludwigshafen und Mannheim begegnet. Diese möchte ich hier als kleine Anregung zum Nachdenken zeigen.
- Blende: ƒ/8
- Kamera: DMC-G6
- Blitz: Nein
- Brennweite: 55mm
- ISO: 1000
- Verschlusszeit: 1/125s
- Blende: ƒ/6.3
- Kamera: Canon PowerShot A2400 IS
- Blitz: Ja
- Brennweite: 21.174mm
- ISO: 400
- Verschlusszeit: 1/40s
Ein Kran im Hafen
Abends auf den Mannheimer Planken
Sonnenuntergang am Winnigstedter Friedhof
Nicht ganz am üblichen Platz sind am gestrigen Abend diese Fotos vom Sonnenuntergang am Winnigstedter Friedhof entstanden. Besonders spannend fand ich hierbei die Szene, wo die Sonne zwischen den Baumwipfeln und dem Erdboden durchscheint.
- Blende: ƒ/5.6
- Kamera: DMC-G6
- Belichtungsvorgabe: -2EV
- Blitz: Nein
- Brennweite: 46mm
- ISO: 160
- Verschlusszeit: 1/400s
- Blende: ƒ/5.6
- Kamera: DMC-G6
- Belichtungsvorgabe: -2EV
- Blitz: Nein
- Brennweite: 102mm
- ISO: 160
- Verschlusszeit: 1/2000s
- Blende: ƒ/5.6
- Kamera: DMC-G6
- Belichtungsvorgabe: -2EV
- Blitz: Nein
- Brennweite: 30mm
- ISO: 160
- Verschlusszeit: 1/640s
- Blende: ƒ/8
- Kamera: DMC-G6
- Belichtungsvorgabe: -2EV
- Blitz: Nein
- Brennweite: 140mm
- ISO: 160
- Verschlusszeit: 1/800s
Die Foto sind in etwa hier entstanden:
Die Fliege
An einem wechselhaften Tag haben wir einen kleinen Spaziergang in der Nähe von Velbert gemacht. Und wie so oft war es ein kleines Detail im Sonnenstrahl, welches meine Neugier erweckt hat. Und zum Glück hat die Fliege auch still gehalten, als ich mit der Kamera gekommen bin.
- Blende: ƒ/5.6
- Kamera: DMC-G6
- Blitz: Nein
- Brennweite: 140mm
- ISO: 320
- Verschlusszeit: 1/320s
Der Förderturm
Der Bergbau war viele Jahrzehnte lang ein zentraler Teil der Industrie und Wirtschaft in Deutschland. Heute ist dies nicht mehr so, und für den Steinkohlenbergbau wird 2018 wohl das letzte Jahr sein. Auch wenn meine berufliche Laufbahn im „Weißen Bergbau“, im Salzbergbau, begonnen hat, irgendwie ist es doch ein merkwürdiges Gefühl, durch das Ruhrgebiet zu fahren und die vielen stillgelegten Zechen zu sehen. Und auch wenn die Gruben geschlossen sind, die Fördertürme sind schöne Motive. Das Foto ist auf dem Gelände der Zeche Zollverein in Essen entstanden.
- Blende: ƒ/14
- Kamera: DMC-G6
- Blitz: Nein
- Brennweite: 55mm
- ISO: 160
- Verschlusszeit: 1/1600s














